
Anmeldung zur Ganztagsschule
16. September 2026
Studienfahrt des Gymnasiums Weikersheim nach Seefeld in Tirol
28. September 2026Die Initiative Klimastammtisch Weikersheim hat den Regionalmarkt in diesem Jahr um eine Klimawoche erweitert. Auch das Gymnasium Weikersheim beteiligte sich mit verschiedenen Projekten in den Räumlichkeiten der Schule. Geografie-, Sport- und NWT-Lehrer David Spirk war dabei nicht nur selbst als Betreuer aktiv, sondern koordinierte auch mehrere Angebote.
Am Montag bauten neun Kinder zwischen sieben und elf Jahren aus Recyclingmaterialien eine nachhaltige Stadt der Zukunft. Geleitet wurde der Workshop von Annika Brunner von der Jugendtechnikschule. Ebenfalls am Montag stand im NWT-Unterricht der neunten Klassen das Planspiel „Smarte Technik braucht kluge Köpfe“ auf dem Programm. Zwei Dozentinnen der Initiative Junge Forscher erarbeiteten es mit 17 Schülerinnen und Schülern. Dabei ging es darum, technische Möglichkeiten mit verantwortungsbewusstem Handeln zu verbinden.
Am Mittwoch konstruierten 18 Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren ein selbstfahrendes Solarauto. David Spirk betreute den Workshop gemeinsam mit zwei Technikmentoren. Das Interesse war so groß, dass die Veranstaltung überbucht war und nicht alle, die Lust darauf gehabt hätten, teilnehmen konnten.
Auch der von Spirk unterrichtete Geografie-Leistungskurs beschäftigte sich mit dem Thema Klima: Im Rahmen der Unterrichtseinheit zum Klimawandel setzte sich der Kurs mit Klimaresilienz auseinander. Eindrücke dazu hatten die Schülerinnen und Schüler bereits bei einer Exkursion nach Konstanz gesammelt. Im Unterricht entwickelten sie anschließend Plakate mit Vorschlägen, wie der Weikersheimer Marktplatz umgestaltet werden könnte. Zur Vorbereitung tauschten sie sich mit Herrn Fischer-Klärle und Herrn Stilling von der Stadtverwaltung aus und erfuhren, welche Rahmenbedingungen bei der nachhaltigen Stadtkerngestaltung berücksichtigt werden müssen – etwa Leitungen, Zufahrten und Denkmalschutz.
Die Plakate waren am Samstag im Rathaus und beim „Markt der Möglichkeiten“ zu sehen. So brachte die Klimawoche praktische Technikprojekte, Unterricht und Ideen für eine klimaresiliente Stadt zusammen.





































